SchülerInnen des Clara “erlaufen” 34.700 € für Menschen in der Ukraine

Am 08.04.2022 haben sich alle SchülerInnen des Clara-Schumann-Gymnasiums zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern auf den Weg gemacht, um durch einen Spendenlauf Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Insgesamt kamen so 34.700 € Spendengelder zusammen. Dieses Geld wurde nun ofiziell dem Partnerschaftsverein „Freunde von Kanew“ übergeben, der mit Hilfstransporten die Menschen in der Viersener Partnerstadt Kanew, ca. 120 km südlich von Kiew, unterstützt.

Die Klasse 7b übergibt symbolisch einen Scheck in Höhe von € 34.700 an den Vorsitzenden des Vereins “Freunde von Kanew”, Paul Schrömbges (im Bild Mitte links).

Der Vorsitzende des Kreises „Freunde von Kanew“, Hr. Dr. Paul Schrömbges, nahm das Geld jetzt dankbar entgegen. Im Anschluss kamen Schülerinnen und Schüler aus der siebten Klasse mit Hr. Dr. Schrömbges über die Lage der Menschen in der Ukraine ins Gespräch. Den interessieren Schülerinnen und Schülern berichtete er von der Not der Menschen in der Ukraine und im Besonderen in der Partnerstadt Kanew. Mit den Spendengeldern finanziert der Verein regelmäßige Hilfstransporte dorthin, und unterstützt die Menschen mit Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln, aber auch technischen Geräten und Medikamenten.

Stellvertretend für die gesamte Schulgemeinschaft am Clara freuten sich die Schülerinnen und Schüler der siebten Klasse darüber, mit unserer Spende die Hilfstransporte nach Kanew unterstützen zu können.

Beim Spendenlauf vor den Osterferien brachen alle Schülerinnen und Schüler von Dülken zu Fuß zum Hohen Busch auf. Dort wollten sie auf zwei Rundwegen von je 2 bzw. 4 km eine möglichst lange Strecke zurücklegen. Eine sportlich aktive Gruppe machte sich sogar joggend auf den Weg. Für jeden Kilometer hatten die Schülerinnen und Schüler zuvor SponsorInnen geworben, die pro gelaufenen Kilometer einen festen Spendenbetrag zugesichert hatten. Diesen haben die Schülerinnen und Schüler dann im Anschluss eingesammelt. Das erzielte Ergebnis ist großartig und war für uns am Clara ein Zeichen der Solidarität und Hilfsbereitschaft gegenüber den Menschen in der Ukraine.