“Weltklimakonferenz” am Clara

Zum Ausklang des Schuljahres fand am Clara-Schumann-Gmymnasium Dülken ein ganz beson­de­rer Projekttag statt: Die Jahrgangsstufe EF hatte sich in der Aula versammelt und simulierte eine Klima-Konferenz der UN, wobei die Schülerinnen und Schüler die Rolle der Vertreter der Dele­ga­tio­nen unter­schied­licher teil­nehmender Länder übernahmen.

Das Ziel de Konferenz lautete: Die Erhöhung der Durch­schnitts­temperatur auf der Erde sollte bis zum Jahr 2100 auf mögIichst unter 2 Grad Celsius be­grenzt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, verhandelten die Schülerinnen und Schüler zunächst in den ver­schie­denen Delegationen der vertretenen Länder (USA, EU, China, Indien, weitere Industrie­natio­nen und weitere Entwicklungsländer) ihre eigene Position aus und legten Emmissionsziele fest.

Die so erreichten Beschlüsse konnten anhand einer Computersimulation auf ihre Wirksamkeit über­prüft werden. Es zeigte sich, dass die getroffenen Maßnahmen trotz mehrerer Verhandlungs­runden leider noch nicht ausreichten, um die Klimaerwärmung auf das gesetzte Ziel von unter 2° Celsius zu begrenzen. Dies zeigt, dass die nationalen Anstrengungen zur Begrenzung der Klimaerwärmung noch deut­lich ge­steigert werden müssen.