Schüler unserer Schule bei Musik-Wettbewerben erfolgreich

Wie jedes Jahr fand auch in diesem der bundesweite Wettbewerb „Jugend musiziert“ statt. Wieder haben hier einige unserer SchülerInnen teilgenommen und waren erfolgreich. Ebenso beim „Margot-Friedländer-Wettbewerb“.

Der Wettbewerb hat in jedem Jahr neue Ausschreibungen mit verschiedenen Teilnahmemöglichkeiten. In diesem Jahr standen Solo-Wertungen bei Schlagzeug und Gesang an.

In diesen Wertungen haben Enya Specht (Schlagzeug) und Louisa Meerkamp (Gesang) einen 1. Preis errungen. Aurel Vootz (Gesang) wurde ein 2. Preis zuerkannt.

Laura Müller (Querflöte) und Timon Pannen (Fagott) nahmen in der Wertung „Gleiche Bläser“ teil, Timon zusätzlich auch in der Wertung „Gemischte Bläser“. Beide erhielten mit ihren Ensembles 1. Preise.

In der Wertung „Besondere Besetzung“ erreichte unser Kammermusikensemble mit Christina Bützler (Querflöte), Lenya Pawella (Klarinette), Aurel Vootz (Klavier/Gesang) und Louisa Meerkamp (Gesang) ebenfalls den 1. Preis.

Die Teilnahme an Landes- und Bundeswettbewerb entfiel in diesem Jahr. Der Wettbewerb wurde wegen der Pandemie abgesagt.

Das Kammermusikensemble mit Louisa, Aurel, Christina, Lenya und als Gast Akkordeonistin Thea Albertz nahm neben „Jugend musiziert“ auch am „Margot-Friedländer-Wettbewerb“ gegen das Vergessen der Opfer des Nationalsozialismus teil. Daher beschäftigten die fünf Schüler sich intensiv mit Liedern von Opfern aus dieser Zeit. Drei Lieder der im KZ Theresienstadt getöteten Ilse Weber arrangierten sie gemeinsam mit ihrer Lehrerin Marion Bleyer-Heck und führten sie an verschiedenen Orten auf, so auch im Wettbewerb. Ein zeitgenössisches Werk über das Sprichwort „Die Zeit heilt alle Wunden“, angelehnt an die Leiden der Opfer, komponierten sie mit Unterstützung von Professor Winfried Michel von der Musikhochschule Münster als ein eigenes Werk für ihre Besetzung.

Zu ihrem Programm gehört allerdings auch ein fröhliches, altes, jiddisches Tanzlied.

Leitung: Marion Bleyer-Heck und Lena Kollo

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